Wild Swimming

Das Buch „Wild Swimming Italy“ von Michele Tameni birgt wahre Schätze, verteilt über das ganze Land. Versteckte Seen, romantische Flüsse und Traumstrände vom Norden bis Sizilien. Wir haben einige gesucht und ein paar to gefunden.

Unser erster Spot war leider eine Enttäuschung. Der Lago di Bomba (Google Maps) ist ein typischer Stausee, der im Sommer weniger Wasser enthält und so eine unschöne schlammige Uferböschung zeigt. Wir fanden auch kaum eine Badestelle. Dann aber kamen die Highlights!

Der Lago di San Domenico (Google Maps) südwestlich von Sulmona, liegt in einer kargen Berglandschaft. Im tiefgrünen Wasser spiegelt sich das kleine Kloster und die Brücke von der Hauptstraße. Ein Picknickplatz mit Tischen lädt zum Bleiben ein. Ein paar Kilometer südlich liegt der Lago di Scanno, ein kleiner See mit Badeplätzen direkt an der Straße.

Im Parco Lavino in Decontra (Google Maps) südöstlich von Chieti sprudelt tiefblaues, eiskaltes Schwefelwasser aus dem Boden. Toll anzusehen aber nichts zum Baden. Das ist im kleinen Fluss daneben möglich.

Weiter im Norden in Ascoli Piceno, an der Grenze zwischen den Marken und Abruzzen findet man am Rande des Stadtgebiets

die Cartiere Papale (Google Maps) eine idyllische Flusslandschaft mit einem kleinen Wasserfall. Der Parkplatz liegt gleich daneben, größere Wohnmobile können in der Stadt auf dem Parcheggio Seminario (Google Maps) parken. Unten am Fluss geht es auch noch dschungelartig ein paar hundert Meter flussaufwärts. Eine kleine Expedition ist angesagt!

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