Nach Ligurien

Ende Oktober kann es durchaus noch zum Baden sein, in Ligurien.

Also gute zehn Stunden Fahrt bis an der Autostrada die Tafel „Piemont” auftaucht. Der Übergang von der Lombardei hat wirklich nichts Spektakuläres an sich, die Landschaft ist auch nicht gerade einladend, aber Piemont, das hat doch was mit Wein, Galgen, üppigen Menüs etc. zu tun!

Wo die Autobahn Richtung Küste abbiegt, ein Stück hinter Tortona, liegt auf einem Hügel Capriata d’orbs und dort genau am Hauptplatz das Slowfood-Schnecken-Lokal „Il Moro”.

Alle Vorzüge der piemonteschen Küche finden sich hier konzentrierter Form: Herrliche Vorspeisen, wie Carne Cruda, köstliche Primi und üppige Secondi. Der Wirt und die Trattoria sind sehr sympathisch und machen die Einkehr im „Il Moro“ zu einem Erlebnis nach der langen Fahrt.

Keine 200 m entfernt dann auch noch ein ruhiger Womoplatz nach all dem Barolo…

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